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16
Jul

Bei den Spielhallen Austria steht dies groBte Restrukturierungsprogramm in der nahen Geschichte des teilstaatlichen Unternehmens an.

Das Restrukturierungsprogramm namens ReFIT im rahmen (von) den Casinos Austria beinhaltet unter anderem einen Jobabbau. Casinos-Sprecher Patrick Minar bestatigte der APA pro Dienstag einen entsprechenden “Kurier”-Bericht. StandortschlieBungen befinden sich nicht angedacht. Am 8. Juli vorhanden ist es zu seinem Thema einen Sonderaufsichtsrat.

An dem Tag werde das Sanierungspaket doch noch nicht final beschlossen werden, heiBt es aus seinem Unternehmen. Dass ebenso Personal abgebaut sein muss, ist so gut wie fix. Minar auBerte einander nicht zur konkreten Zahl der Arbeitnehmer, die gehen mussen. So viel: “Es sind umfangreiche MaBnahmen, die kommen sein. ” Auch zu ihrem geplanten Einsparvolumen konne er noch nix sagen, da zu allem ├╝berluss nicht feststehe, als sich die Coronakrise und das Rauchverbot letztendlich auswirken werden.

Beides tut den bestes online casino https://atcasino.net ausgesprochen weh. Wegen der Coronakrise mussten die Spielbanken sowie die WINWIN-Automatenhallen wochenlang dicht halten, und nun lauft das Geschaft auch nicht so wie vor der Krise, da die auslandischen – bestimmte aspekte vielspielenden – Gaste fehlen. Dass die Gastronomie in den zwolf osterreichischen Spielstaetten um 1 Uhr schlieBen muss, tut ihr ubriges. Ab diesem Zeitpunkt vorhanden ist es fur die Besucher nur wichtige Gratis-Wasserflaschen.

Auch ohne Corona hatten die Spielhallen ein Problem gehabt: wegen des Rauchverbots, das seit November 2019 in Anlage ist. 2020 sieht man dies also dasjenige erste Mal absolut schlagend, so Minar. Momentan sei man dabei, alle Optionen zu prufen ferner Plane zu gestalten.

Heuer droht Verlust

Laut “Kurier” droht den zwolf Inlandscasinos heuer das Verlust von rund 60 Millionen Euro. Nur die zwei Standorte Wien, Bregenz, Innsbruck und Salzburg spielen dem Bericht zufolge schwarze Nummern ein; seit Jahren werden die Spielbanken von den ertragreichen Lotterien, zu jenen auch die alleinige in osterreich legale Online-Gluckspielplattform win2day gehort, sozusagen subventioniert.

Ende F├╝nfter monat des jahres bekamen die Spielstaetten von den Lotterien, an denen sie 74 Prozent halten, 53 Millionen Euro Dividende – “so wie jeder sonstige Eigentumer auch”, betonte Minar. Dies sei kein Hilfspaket gewesen.

Das “ReFIT”-Sanierungskonzept hat der Vorstand im April gestartet, mit dem Team von McKinsey. Der knapp sechswochige Beratungsauftrag kostet dasjenige Unternehmen laut Zeitung eine halbe Million Euro.

Der Casinos-Austria-Konzern beschaftigt rund 3400 Arbeitnehmer im In- ferner Ausland, davon etwa 1700 in der Casinos Austria AG, also in den zwolf Spielbanken und im Headquarter in Wien.

Eine SchlieBung von seiten Standorten ist in keiner weise vorgesehen, das wollten weder Casinos-Chefin Bettina Glatz-Kremsner noch die Staatsholding OBAG. Der Syndikatsvertrag mit deinem tschechischen Casinos-Mehrheitseigentumer Sazka enthalt laut “Kurier” weder eine Standort- noch eine Arbeitsplatzgarantie und ist auBerdem noch nicht in Kraft, weil die fur die kommenden Monate erwartete Autorisation der EU-Kommission noch aussteht.

Casinos-Specher Minar verwies gegenuber der APA auf gute Nummern der Vergangenheit. In den vergangenen zehn Jahren sei dasjenige bestes online casino deutlich profitabel gewesen. “Allein die spielbezogenen Steuern und Abgaben betrugen in diesem Zeitraum rund 850 Millionen Euro. ” 2019 habe man in der Gruppe einen Rekordgewinn von 112 Millionen Euro erwirtschaftet und die Konzernschulden seien in den vergangenen Jahren um mehr denn 500 Millionen Euro reduziert worden.

Heuer lohnt das Unternehmen nicht ruhgig “Kurier” fur die WINWIN-Automatenhallen mit einem Verlust von 7 Millionen Euro, fur die Auslandstochter Spielhallen Austria International (CAI) sei ein negatives Betriebsergebnis von dutzend des teufels Millionen Euro budgetiert. Das Lotterien-Ergebnis kann positiv bleiben, doch ebenfalls rucklaufig dies.